Manjaro Linux – hochgelobt, doch leider…..

…bleibt es hinter meinen Erwartungen weit zurück – sehr weit. Manjaro ist leider unbenutzbar – zumindest in meiner Testinstallation – und es ist mir wieder einmal ein Rätsel wie so etwas sein kann ohne dass da noch andere Leute drüber stolpern (Update: Inzwischen läuft es – siehe Update am Ende des Artikels).
Doch wie kam es zu diesem niederschmetternden Urteil?

Seit Windows 8 werde ich im privaten Bereich immer häufiger nach Linux gefragt und immer mehr Freunde und Bekannte wollen Linux einsetzen. Einziger Nachteil: der dauerhafte Support, bzw. die Updateversorgung. Nimmt man nicht gerade eine LTS-Version von Ubuntu, müsste man im Prinzip sein System alle halbe Jahre neu installieren. Und das ist für den Normal-Anwender ein absolutes NoGo!  Kein Problem, gibt ja LTS-Versionen mit mehreren Jahren Updateversorgung. Soweit so gut – nur hat man da halt nicht immer die neueste Software. Man findet schon ein paar Nachteile einer solchen LTS-Version.

Da bieten sich also „Rolling Releases“ an. Das sind Versionen, die per Upgrade immer wieder erneuert werden, eine Neuinstallation ist somit überflüssig. Als Hinweis: die „üblichen“ Distributionen wie z. B. Ubuntu können theoretisch zwar ebenfalls per Upgrade erneuert werden, jedoch ist das nicht die empfohlene Vorgehensweise, sondern kann zu Problemen führen, bis hin zum Systemcrash. Auch wenn ich selbst schon Xubuntu erfolgreich und problemlos per Upgrade hochgezogen habe, sollte das ein „Normal-User“ nicht unbedingt machen…..
„Rolling Releases“ sind aber nun speziell dafür ausgelegt, dass man eben keine Neuinstallation bei Erscheinen eines neuen Releases der Distribution ausführt, sondern per Upgrade die vorhandene Installation beibehält und nur aktualisiert.

Seit Kurzem ist nun „Manjaro-Linux“ in aller Munde. Manjaro ist eine Abwandlung von Arch-Linux und ist eben ein solches Rolling Release, was es für mich interessant machte. Als ich von der neuen Version gelesen habe, und dass ein deutsches Entwicklerteam dahintersteht – und vor allem, dass es so toll sein sollte und Ubuntu den Rang streitig machen könnte (das wurde in diversen Artikel tatsächlich behauptet), musste ich das natürlich testen.

Ich hatte also im Januar die Manjaro Version 0.8.8 als 64bit-Version heruntergeladen. Heute kam ich dann endlich zum Test.

Die Installation von Manjaro war problemlos, der grafische Installer führt einen (wie gewohnt) durch die Installation. Beim Neustart – also dem ersten richtigen Start der installierten Manjaro-Version, war auch alles schick – der Start war sogar überraschend schnell auf meinem älteren Esprimo P5625.
Nur leider klappt das mit dem Deutsch noch nicht so ganz. Ach da kommt ja eine Meldung – es sind Sprachpakete verfügbar. Okay… also her damit. Ach nein, das System ist nicht auf dem aktuellsten Stand. Logisch. Ist ja frisch installiert – und die ISO dürfte vom November sein.
208 Aktualisierungen – okay – wenns denn sein muss. Aber die Downloadgröße von rund 460 MB brachte mich noch kurz ins Überlegen – schliesslich habe ich hier LTE und eine Trafficbegrenzung, die wir schon im letzten Monat fast erreicht hätten. Aber gut – ich will dieses System testen und wissen, ob ich es empfehlen kann. Also Download.

Die 208 Aktualisierungen wurden heruntergeladen und installiert. Doch halt – ein Fehler bei der Installation.

manjaro-error

Tja, und das wars dann. Mehrfacher Versuch, die Updates zu installieren, mehrfacher Versuch, den Pamac Paketmanager zu öffnen – und jedesmal Fehler Fehler Fehler. Im deutschen Manjaro-Forum hat sowas niemand beschrieben, und der „Normale Anwender“ schlägt sich mit englischen Foren nicht herum. Mein Anliegen ist es ja gerade, Manjaro als Anwender und nicht als SysAdmin zu testen. (Update:  Ich habe mich dann doch im Forum registriert und mal nachgefragt…. der Thread ist noch offen)

Durch diesen Fehler gibts also keine ordentliche deutsche Sprachunterstützung, denn die lässt sich nicht installieren. Die Softwareauswahl sieht ebenfalls mehr als traurig aus. Wer die Softwareverwaltung von Ubuntu kennt, der hat hier keine Chance, etwa ein paar simple Spiele aus den Repositories zu installieren, denn wer kennt schon die Paketnamen von Software?

Liebe Linux-Entwickler – und damit meine ich Euch alle, die ihr noch auf die alten Paketverwaltungen setzt-  mir ist klar, dass es alteingefahrene Wege sind. Doch der Normal-User kann damit nix anfangen. Genau wie die ganzen Wiki-Seiten, die nur zum geringsten Teil in Deutsch sind. Und dann soll da ein deutsches Team hinter der Entwicklung von Manjaro stehen?

Ich bin überzeugter Linux-Nutzer, und mein Beruf als IT-Admin eines Windoofs-Netzes zeigt mir täglich erneut, wie schön es doch ist, wenn man Linux nutzt. Aber – liebe Linux-Entwicklerteams – Ihr müsst endlich anfangen, anwenderfreundliche Systeme zu machen, die jedermann zu Hause einsetzen kann, ohne sich in die Tiefen der Shell zu begeben.
Ubuntus Softwareverwaltung ist z.B. der richtige Weg. Ein Xubuntu oder ein Linux Mint Cimarron kann ich bedenkenlos jedem Home-User empfehlen. Na gut… wenn die Upgrade-Problematik nicht wäre…..

Damit Linux den Windows-Systemen den Rang ablaufen kann, muss es erstmal ein simples System für Home-User geben. Manjaro hat den Ansatz dazu – aber mit dieser Paketverwaltung und derartigen Update-Fehlern kann es das nicht sein.

Update, 03.02.2014:

Inzwischen läuft Manjaro auf meinem Rechner. Das aber nur, dank des Manjaro-Forums, wo man mir relativ schnell klarmachte, dass man nur mit der grafischen Oberfläche nicht weit kommt. Schade eigentlich, aber andererseits ist pacman auf der Kommandozeile ein sehr mächtiges Tool.
Der Fehler bei der Installation lag also an einem veralteten Repository-Server, oder an der veralteten Config-Datei von pacman. Nun ist es ja aber so, dass die ISO schon im November herauskam – jetzt haben wir Februar. Sollte man nicht meinen, dass da schon andere Leute drüber gestolpert sind? Denn wenn der Server veraltete Pakete hat, dann muss er die ja schon vor dem Erscheinen der ISO gehabt haben, denn die sind ja neuer…..  sowas ist mir unverständlich.
Aber gut, Manjaro läuft – und das sogar recht flott auf meinem etwas älteren Esprimo Testrechner. Einzig die Softwareverwaltung bleibt ein Kritikpunkt in Sachen Benutzerfreundlichkeit und Suche nach Software.

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24 Gedanken zu “Manjaro Linux – hochgelobt, doch leider…..

  1. I.Koehler 2. Februar 2014 / 19:44

    Hallo lieber Autor, versuchen Sie es mal mit der netinstall iso auf der manjaroseite unter Archlinux gibt es ein deutsches Wiki dort steht alles drin wie man ein System aufsetzt dann klappt es auch mit dem Deutsch, ach octopi und pamac-aur leisten als Softwarcenter gute Dienste wenn man es unbedingt benoetigt oder man gibt pacman -Ss paketname ein und wird fuendigt. Denn alles was offziell nicht in den Quellen ist findet man unter aur oder man compliemiert mit make die Sourcecode selber und hat wenn man das unbedingt haben muss mehr als Ubuntu!!

    Und es ist gut so das Linux nicht wie Windows klicki Bunti ist und gott bewahre uns davon das ein leben ohne terminal geben soll, jeder der sich wirklich mit Linux beschaeftigt und arbeiten will wird das terminal bzw konsole lieben.

    Ein was nicht zu manjaro gehoert, wenn man alles zusammen zaehlt incl. Android was ja auch auf Linux basiert, benutzen User mehr Linux als Windows und damit waere Windows ein nischen Produkt, man ueberlege in Fernsehern, Kuehlschraenke, Handys, Navigationsgeraete man koennte es noch weiter fuehren, ueberall da ist Linux vorhanden. Und auch da kommen die User zurecht, also warum soll man linux zu einen Windows motieren??

    • Jürgen 3. Februar 2014 / 09:30

      Oh, es geht mir nicht darum, dass Linux sich so anfühlen soll wie Windows, sondern einfach und allein um Benutzerfreundlichkeit. Selbstverständlich kann ich ein System aufsetzen, auch mit Schwierigkeiten, und selbstverständlich habe ich keine Probleme mit der Shell. Aber der Normal-User will so ein System einfach nur bedienen können. Solange aber diese Meinung vorherrscht, dass man sich halt an die Kommandozeile gewöhnen sollte und an sämtliche Unwägbarkeiten, solange wird Windows auf dem Desktop vorherrschen und Linux immer nur die zweite oder gar dritte Geige spielen.

      Zu dem Installationsfehler siehe das Update im Artikel. Sowas darf einfach nicht sein.

      • I.Koehler 3. Februar 2014 / 09:59

        Ich hatte das erstmal wo ich mit manjaro installiert habe die Communityedition verwendet, doch da gab es einige Probleme, deswegen habe ich mir dann die netinstallation runtergeladen und mit den Wiki aus Archlinux mir mein Manjaro mit KDE zusammengestellt, somit ein smales System, auch wenn einige davor Angst haben, so schlimm ist es nicht und wenn ein 66 Jaehrige Frau und ein Mann der 69 Jahre alt ist und demenz hat selbst mit diesen System zurecht kommt, moechte dieses schon was heissen.

        Ich selbst schreibe ein ebook fuer Manjaro fuer Umsteiger wo Schritt fuer Schritt alles erklaert wird.

        Es ist natuerlich aergerlich wenn solche Fehler auftreten, aber ich kann nur fuer mich jetzt sprechen man lernt dabei und lernt sein System besser kennen.

        Wenn Sie nichts dagegen haben werde ich in Ihren Blog den Link veroeffentlichen sobald das eBook fertig ist.

      • Jürgen 3. Februar 2014 / 10:14

        Natürlich darf sowas hier verlinkt werden 🙂

      • Thbratwurst 16. März 2016 / 22:59

        Der update fehler lag bei mir auch vor für no konsole geb ich dir voll recht mist. Mit konsole und paket geht es wenn man weis wie und was das das update meinen bootloader gecrasht hat war für mich kein Problem nur Neueinsteiger würden weglaufen. Denke ein Linux das Leuten die es nicht kennen voll zufrieden stellen würde wäre gut weil ich genau weiß das fast jeder Umsteiger den ich einst geholfen habe früher oder später schon aus neugier an der konsole angefangen haben rumzuspielen. Wer Hardcore will kann die gui wie ich ja weglassen weil er ja weis wie man das macht und so zurechtkommt. Nicht lachen habe Android Handy getestet gui mit rott komplett wegeschaltet xserver im hindergrund on und nur per konsole gesteuert. So schnell wie das lief glaubt keiner.; -) Ps. Nutze jetzt nur noch Beos für inet und linux für den rest wollte mit win 10 arbeiten und nach 1 std. War schluss.

    • Thbratwurst 16. März 2016 / 23:06

      Ein Mensch juhu… spaß bei Seite du gefällst mir endlich auch einer der erkennt das Farbe und nicht wissen wollen wie und was den Menschen zu Georg Orwell 1985 führt. linux war und bleibt console und wer wie bei android nich mal weis was root ist und es trozdem nutzt sollte linux nicht nutzen weil lernen macht Spaß,sicher, und zum Selbstentscheider. Weiter so

  2. j0erg.a@gmx.de 27. März 2014 / 21:20

    Ich finde den Gedanken und die Meinung von Jürgen völlig korrekt.
    Ich benutze seit über einem Jahr kein Windows mehr und probiere immer wieder mal verschiedene Distributionen aus. Ich hab die Zeit und das Interesse daran, mich damit zu beschäftigen und auch mal in einem Forum oder Blog etwas nachzulesen…ob über Neuigkeiten, Problemlösungen oder zukünftige Entwicklungen…ich schaue fast täglich abends ins WWW.
    Mittlerweile kenne ich so einige Tücken und weiß ungefähr woran es liegt bzw.wie ich es beheben kann.
    Ich hab in meinem Freundeskreis aber einige, welche ihren PC einmal die Woche benutzen…sie wissen wie er an geht und was ein Browser ist…wie sie eine Textdatei erstellen können und ja, das mit dem Ausdrucken wird dann bei einigen schon schwierig, wenn der Treiber fehlt…sprich, der Drucker nicht ‚ Plug’n’Play ‚ ist (so als Beispiel)
    Mein Gedanke war, einigen von ihnen so ein ‚auf-Linux-basierendes-System‘ nahe zu bringen, da es eben nichts kostet und man nicht ständig nen neuen PC benötigt und fast alles out-of-the-box läuft.
    Leider gibt es immer wieder ein paar Dinge die man einem wenig versierten Nutzer nicht zumuten kann…und naja, die teils mangelnde Zubehörunterstützung…damit meine ich zum Beispiel Navigationsgeräte oder Smartphones. Deren Software ist meist nur Windowskompatibel.

    Unter Manjaro hatte ich die Problematik, dass man bei der Installation Deutsch wählt und dann aber nach dem ersten Neustart English vorfindet…es umstellt, aber die Sprache dann wieder English ist nach einem Neustart. Warum?
    Selbiges mit dem Tastaturlayout…sowas ist ziemlich nervig, erst recht wenn man im Benutzerpasswort ein Zeichen hat, was auf der Deutschen/Englischen Tastatur eine andere Zuordnung besitzt. EInige könnten sich nichtmal mehr einloggen, da sie nicht daran denken würden.

    Und ja, sicher besitzt Octopi oder Pamac in Manjaro eine einfache und simple GUI…aber nur für jemanden, der sich schon ne Weile mit Linux beschäftigt. Ein Terminal sollte man einem Neuling nicht zumuten.
    Ich kopier jetzt noch nach einem Jahr oft einfach die Befehle, und hoffe es kommt kein Fehler.
    Ansonsten finde ich die Sache mit dem Semi-Rolling-Release echt prima!!

    Ein nächstes Problem: Ich besitze nen 46″ LCD-TV und sitze 3m entfernt, dementsprechend passe ich die Schrift so an, dass ich sie lesen kann.
    Die Skalierung der Schrift ist aber in einigen Distributionen sehr unausgereift. Man kann zwar in der ‚Zugangshilfe‘ die ‚größere Schrift‘ wählen…aber wieso werden die Buchstaben auf einmal – übertrieben gesagt – 4x so groß? Und warum wird mein TV unter Manjaro/Debian/Slackware als 7″ erkannt und unter Ubuntu als 46″? Liegts am Kernel oder am Displayserver? Tja…nehm ich halt die Distri, wo es funktioniert.

    Mein Multifunktionsdrucker (Brother MFC-260c) läuft hier und da für meine Ansprüche mit Einschränkungen. Die Scanfunktionen sind leider nicht vollstandig unterstützt und unter 64bit muss man notfalls diverse Ordner erstellen und die Seitengröße in einer Textdatei von Letter auf A4 umstellen…mit root-Rechten…äähm, ja…ok, bis man sowas herausbekommt vergehen Stunden. Aber ok, liegt wohl am Modell und Hersteller.
    Naja und die Sache mit Pulseaudio sollte ich garnicht anfangen…vor einem Jahr war das ne Katastrophe. Selbst heut funktioniert es noch nicht überall perfekt. Den Standardausgang muss man manuell mit nem
    Texteditor eintragen, per ‚root‘ (anfangs musste ich danach googeln > root???)…naja, wirklich total simpel…sowas weiß man ja.
    Zur Info, ich hab ein 5.1 Lautsprechersystem mit 3 Analog-Klinkensteckerkabeln an meinem Asrock Mainboard angeschlossen und mein LCD-TV steckt per HDMI am PC. HDMI hatte standardmäßig immer Proriät, was nur nach längerer Internetsuche zu ändern war.

    Fazit: Ich fände es prima wenn sich die Leute von Manjaro, Linux Mint, ElementaryOS, (Ubuntu)Gnome, ….. mal zusammensetzen würden um gemeinsam an einem Projekt zu arbeiten 🙂
    So viele Menschen würden etwas einfach zu bedienendes, wo alles out-of-the-box funktioniert, lieben!

    • Peter 20. Mai 2014 / 17:39

      ich stimme jürgen und jörg zu. ich hatte auch eine alternative zu dem aus meiner sicht inzwischen stark überladenen ubuntu gesucht, die in sachen sicherheit auch etwas besser ist. manjaro soll ja stabil laufen. deswegen hab ich es installiert. mir gefällt prinzipiell die schlanke und schnelle struktur des manjaro und die konfigurierbarkeit nach eigenen wünschen bei der open-box variante. aber für mich ist das installieren von programmen mit pacman äußerst unkomfortabel und es hält zeitlich ungeheuer auf, bis man einmal an sein ziel kommt, ich kann mich schon als hartnäckig bezeichen und bin sicher, dass zahlreiche leute die flinte schon viel eher ins korn werfen würden. möchte auch einfach nur ein anwenderfreundliches system und nicht gezwungen werden, sämtliche konsolenbefehle kennenzulernen, was sicherlich jahre dauern würde. ubuntu zeigt doch wie es gehen kann: die installation mittels synaptic-paketverwaltung oder des softwareinstallationsassistenten ist dort auch für einen neuling relativ schnell erlernbar. ich finde es sehr schade, dass man manjaro nicht mit diesen tools, die man von ubuntu her kennt, nachrüsten kann, um die installationen zu vereinfachen, sondern immer auf pacman angewiesen bleibt, wo kein grafisches interface geboten wird. das muss wirklich mal benutzerfreundlicher werden… aber das problem besteht wohl einfach generell darin, dass linux von hacks für hacks geschrieben wird, die schon gar nicht mehr in der lage sind, sich in die gehirne eines normalo-users hineinzuversetzen!

  3. I.Koehler 20. Mai 2014 / 21:18

    So nun war mal etwas ruhe bei mir und ich hab mal alles durch getestet. Fazit Manjaro hat ein guten Ansatz aber man merkt auch hier will man mehr das eigene Sueppchen kochen. Viele dinge im Programmieralltag und Dinge das Linuxleben ausmachen sind irgendwie weg oder zu sehr manepuliert.

    Ich habe ein Ersatz gefunden. Eigentlich wollte ich es gleich mit Archlinux versuchen bin aber gescheiter da irgendwie das installationsscript meine Lanverbindung absolut nicht wollte. Naja Egal durch einen zufall bin ich auf Archbang gestossen, das ist schon ziemlich Archlinux, benutzt auch die quelle von Archlinux.

    Es gibt eine Livecd mit grafischer Oberflaeche und den installer den man von Manjaro kennt. Die installation dauert keine 5 minuten zu mindesten bei mir und man hat einArchlinux mit Openbox.

    Nun kann man mit pacman seine Lieblingsoberflaeche installieren bei mir ist es KDE der Oberflaeche halte ich meine treue.

    Was auch schoen ist, der Softwaremanager „apper“ hier kann sich zu jeder Oberflaeche Software installieren oder natuerlich suchen, der groesste Vorteil ist man erhalt sofort nachricht wenn es updates gibt so 2-3 mal am Tag kommt drauf an was man alles hat.

    Mit dem System hat man echt das gefuehl es rollt. Unter Manjaro hatten wir oft aussetzer das haengen das Bildschirm bis zum einfrieren. Jetzt schnurt es einfach wunderbar.

    Ich kann es nur empfehlen, einfach zu installieren selbst fuer Anfaenger und unheimlich anpassbar.

    LG I.Koehler

    • JürgenK 21. Mai 2014 / 09:41

      Klingt interessant, werde ich mir mal ansehen!

  4. Carant 4. Januar 2015 / 17:32

    Linux ist Meilen von Windows, bezüglich der Benutzerfreundlichkeit, entfernt!
    z,B.: Mit der Live-CD funktioniert der PC, nur darf man Linux nicht installieren, denn dann hat man entweder einen schwarzen Bildschirm oder wenn es gut geht, eine minimale Auflösung, bei der man den Inhalt hin- und herschieben muss, da er nicht ins Fenster passt. So ein Schrott! Wenn die Live-CD die Hardware erkennt, warum versagt dann die Installation so kläglich?

    • JürgenK 5. Januar 2015 / 11:38

      Kann ich nicht nachvollziehen. In der Regel klappt das wunderbar mit Linux. Und in vielen Dingen (wie Sicherheit) ist Windows die vielen Meilen dahinter *LOL* 😉

    • Thbratwurst 16. März 2016 / 22:43

      Weil Linux Benutzer will die wissen was sie tun und nicht wie Win alles im Hindergrund verschleiert selbst macht. Das is der Preis der Sicherheit und das ist gut so.

  5. Genscher 9. August 2015 / 23:52

    ALso ich kann den Artikel auch mitte 2015 noch gut nachvollziehen.
    Außer Ubuntu lassen die meisten Linux Distros doch sehr an comfort vermissen. Und die Aussage, dass die Kommandozeile doch zu Linux gehöre und nicht so ein „klick Bunti“ Windows sein will – die Aussage stammt wohl aus dem Jahre 2000? Es sollte selbstverständlich sein, dass eine Linux-Distro eine funktionierende UI für das Paket-Management hat.
    Auch ich suche eine Kombi aus Ubuntu und Gentoo – Rolling Release mit Benutzerfreundlichkeit und Stabilität.

    • JürgenK 10. August 2015 / 09:14

      ich bin zwischenzeitlich auf Mint Cinnamon umgestiegen und muss sagen, dass die Update- und Upgrade-Funktionalität einwandfrei ist!

    • Thbratwurst 16. März 2016 / 22:41

      Linux ist Konsole auch heute noch… xServer und Benutzeroberflächen können schön sein. Auto scripts für install und verwaltung sind für manchen okay. Nur ein sicheres, schnelles,os ist nie bunt und automatisiert. Ich verstehe dich schon nur als mensch der zb. Self server macht usw. meine ich desto schlanker und aufgaben orientierter es ist desto sicher lebt man. Aber Linux soll ja auch die leute ansprechen die es nicht wollen alles selbst zu machen sind on klick derivats voll okay.

  6. Mario Knothe 16. Oktober 2015 / 17:30

    Hallo Leute,
    bin gerade durch Zufall über Euren Disput gestolpert.
    Warum probiert Ihr nicht OpenSUSE? Ich nutze es seit der 7.3 und wundere mich nur was so an anderen Distributionen zusammen gebaut wird. Auch hier gibt es eine Langzeit-Distri „Evergreen“.
    Und die Benutzbarkeit ist seit Jahren spitze. Diesen Hype um Ubuntu kann ich nicht nachvollziehen. KDE als Oberfläche und Yast zur Konfiguration verschaffen auch dem DaU Glücksmomente. Wem das alles zu einfach ist kann wie gewohnt die Konsole benutzen…..
    Gruß fanifeey

    • Thbratwurst 16. März 2016 / 22:34

      Suse ist… lass es und versuch mal mit suse kenntnissen (suse hat den kernel verändert daher ist es ehr ein halb linux) ein komplettes no name linux zu steuern aua

  7. Markus 13. Dezember 2015 / 20:17

    Hallo zusammen,
    ich bin seit Jahren Anwender einfacher bedienungsfreundlicher Linux-Distributionen
    wie Ubuntu und Derivate wie Linux Mint bzw. Linux Mint Debian mit Cinnamon bzw. Mate.
    Dazu kam als einzige überzeugende Rolling-Release Manjaro. Mit dem Paketmanager
    Pacman und div. Kommandobefehlen nach Anleitung in der Konsole kommt man schon
    recht weit. Als Privatanwender, der mal raus will aus der Windowszwangsjacke, einfach
    mal auf einem Zweitrechner installieren bzw. testen mit Live-Iso.

  8. Thbratwurst 16. März 2016 / 22:30

    Ich weiß nicht ich bin seit Jahren auf Linux, Manjaro macht einfach das was ich will und es ist für quer/neueinsteiger gut zu beherrschen. Wer Linux nutzen will muß auch wissen was man da macht und da ist die Dokumentation und Forums breite bei Manjaro top. Bei Updates gibt es keine Crash wenn dann nur ein Fehler im lilo und das kann jeder linux willige und fan wohl self regeln da das schreiben eines neuen Bootloader files im mbr. Dazu ist es schnell und klein. Install ist mit der Datenbank super. Und wenn man keine win.kopie will warum nutzen gerade diese leute ubuntu??? Den xServer starte ich nur im Hintergrund, kde,xfce oder was weis der Teufel brauchen Neueinsteiger alte Hasen haben Finger zum Tippen und kennen ihr System. Linux ist und bleibt ein System was wissen voraussetzt und lernfähigkeit. Wer klickknöpfe braucht nehme meiner Meihnung nach Windows wer es etwas sicherer will Mac. Aber richtig Computer steuern ist Unix/Beos/linux. Und kein Linux braucht mehr als vieleicht mal nen Kernel Update der Rest ist eigene Sache. Mein Manjaro läuft seit anfang an stabil und sauber, schnell ich kann ins netz ich kann arbeiten…zum Spielen wäre ein windows oder ne Spielconsole fällig. Achso mal ein Bsp. Neues Lappi gekauft. Win platte rein nix ging mehr wollte nich starten und es gab nur lösung fremd bootloader. Manjaro Platte rein zag war ich beim Login konfig hartware 10 – 20 min geändert und es läuft und läuft so sollte es sein.

  9. Ella-Hella 8. Mai 2016 / 13:27

    Guten Tag zusammen,

    bei mir steht wieder ein neuer PC an – und damit die passende Gelegenheit, mich durch einige noch unbekannte Distributionen zu probieren.
    Da mir dabei Manjaro auffiel und ich mich schlau machen wollte, bin ich über diesen kleinen Disput hier gestolpert, der meiner Meinung nach exemplarisch für jeden Versuch der Wissenserweiterung oder jede kritische Nachfrage stehen könnte.

    In den letzten zweieinhalb Jahren habe ich mich als Windows-Umsteiger durch Linux Mint, Ubuntu, Open Süße und Fedora gearbeitet und bin seit 2 Jahren eigentlich sehr zufrieden mit Mageia (mit kleinen Abstrichen).

    Was mir bei jedem meiner Ausflüge in ein anderes Linux sehr sauer aufgestoßen ist, ist das teils ziemlich elitäre Gehabe in den Foren.

    Lieber „Thbratwurst“: „Linux ist und bleibt ein System was wissen voraussetzt und lernfähigkeit. Wer klickknöpfe braucht nehme meiner Meihnung nach Windows wer es etwas sicherer will Mac.“, vielen Dank für den Tipp.
    Wenn Sie mir jetzt bitte noch erklären könnten, wie ich von einem BS (Windows) als fertiger Experte in die völlig andere Linux-welt wechsele, ohne an die Grenzen meines Wissens zu stoßen, beherzige ich Ihren Rat gern!

    Als Anfänger – egal mit was – bin ich auf eine gewisse Unterstützung u Anleitung angewiesen. Und werde zwangsläufig Fragen haben, die einem alten Hasen dumm erscheinen müssen (im Englischkurs wäre das ein „wann nutze ich of und wann about“?).

    Das letzte, was ich brauche, ist, doziert zu bekommen, dass Linux (Englisch) eben nur etwas für Nutzer ist, die in der Lage sind, es zu bedienen (zu sprechen).
    Was ich brauche, ist ein kompetenter Rat, mit der Situation, in der ich als Anfänger nicht allein weiterkomme, umzugehen.

    Dafür ist die Community da, dachte ich. Es ist mir bislang aber bei keiner meiner Anfragen erspart geblieben, mindestens einmal vom hohen Ross herab als DAU behandelt zu werden und gesagt zu bekommen, Linux sei eben nur etwas für Leute, die wissen, was sie tun.

    Da darf dann schon einmal der Gedanke aufkommen, ob ein nicht kleiner Anteil der Linux-Gemeinde wirklich ein Interesse daran hat, dass die Menschen nach und nach Windows den Rücken kehren und zu Linux wechseln. Oder ob viele sich nicht doch insgeheim lieber als einen kleinen „elitären“ Kreis von „wir“ (die versierten Linux-nutzer) gegen „die“ (Windows-DAUs) abgrenzen möchten.

    Ich versuche inzwischen, meine Probleme abseits der Community zu lösen – weil ich auf genau diese Art Belehrungen keine Lust mehr habe.
    Einige Bekannte von mir sind wieder zähneknirschend zu Windows zurück, weil sie sich von der teilweise ruppigen Behandlung abgestoßen fühlten.

    Und ja, ich gebe gern zu, dass mein PC vor allem eins soll: arbeiten.
    Ich lerne gern dazu, aber ich habe einfach nicht die Zeit, mich in die Tiefen des Terminals wirklich vorzuarbeiten. Ich nehme an, damit unter den Umsteigen nicht die Ausnahme zu sein.

    Manjaro bekommt seine Chance. Versuch macht klug.
    Und wenn ich Hilfe brauche, gerate ich ja vielleicht an einen der (auch glücklicherweise zahlreichen) Nutzer, die wirklich einfach nur helfen wollen.

  10. Ella-Hella 16. Mai 2016 / 03:15

    Update:
    Manjaro ist inzwischen installiert – nachdem ich zuvor noch so einiges anderes ausprobiert habe. Da es hier um die Usability für Anfänger/Umsteiger geht, vielleicht ein kurzes Fazit vorweg:
    Mageia hat mich zwei Jahre lang ohne große nennenswerte Probleme begleitet. Für einen Windows-Umsteiger ist die Sache mit der Paketverwaltung und auch einer sinnvollen Partitionierung VOR der Installation vielleicht gewöhnungsbedürftig – hat man sich aber einmal damit auseinandergesetzt, wird es sehr schnell Gewohnheit, sich seine Software im dafür vorgesehenen Zentrum zusammenzusuchen.
    Ich hatte mir einen täglichen Update-Zyklus eingestellt und nach dem Einschalten einfach nur geschaut, was gegebenenfalls herunterzuladen war – Ende.
    Ebenfalls automatisiert hatte ich den Security-Report, der auch problemlos lief.

    Mageia ist also ein optisch sehr zurückgenommenes aber zuverlässiges Arbeitstier – auch auf meinem Uralt-Laptop (2006). Kann man für Linux-Neulinge ohne schlechtes Gewissen absolut empfehlen!
    Linux Mint/Ubuntu – meine erste Begegnung mit Linux war ein vorinstalliertes Ubuntu auf einem Gebraucht-Laptop. Offensichtlich hat es mich nicht so abgeschreckt, dass ich nie wieder Linux verwendet hätte. Leider bin ich mit Ubuntu nie recht warm geworden, einfach eine emotionale Geschichte und Geschmacksfrage. Trotzdem eine Empfehlung, es einfach zu versuchen, da das Wiki sehr umfangreich ist und das System sehr verbreitet.
    Linux Mint sehe ich aufgrund der bereits vorinstallierten Masse unfreier Software etwas kritisch. Es ist wahrscheinlich für Windows-Nutzer zunächst die am meisten vertraut scheinende Variante, sich Linux zu näheren – trotzdem: mir gefällt es nicht.
    Open Suse (Leap) machte auf mich als Neuling einen etwas unstrukturierten Eindruck – und KDE ist irgendwie nicht mein Ding. Außerdem kam ich mit der Paketverwaltung nicht so zurecht, wie ich es mir gewünscht hätte. Wurde mit großem Bedauern schnell wieder deinstalliert.

    Nun zur aktuellen Situation:
    Neuer Rechner, zwei Festplatten.
    Den ersten Versuch gönnte ich mal Ubuntu Mate, nachdem es mehr oder weniger euphorisch angepriesen wurde. Fazit: Geschmackssache. Beanstandungen hatte ich nicht, die Hardware-Erkennung war einwandfrei. Nur eben mein altes Fremdeln mit Ubuntu.
    Dennoch für Einsteiger keine schlechte Wahl.

    Elementary Os fiel mir auch als Empfehlung in die Hände. Hier kann man über Sinn und Unsinn sicherlich streiten. Denn man bekommt eigentlich ein Ubuntu mit einer (zugegeben) sehr schicken, übersichtlichen und nicht überfrachteten Desktopumgebung. Gefällt sehr!!!
    Zudem wird dem Nutzer der Einstieg wirklich leicht gemacht. wer bisher nur Windows kannt und auf Apple-Ästhetik steht, wird mir dem System ziemlich sicher glücklich.
    Was die Zukunftsperspektive angeht, bin ich mir da nicht so sicher. Aber das System läuft trotz des Ubuntu-Unterbaus parallel auf meiner zweiten Festplatte. Für alle Fälle…

    In die gleiche „Design“-Kategorie fällt das chinesische Deepin, das ich mir ebenfalls gegönnt habe. Ich persönlich finde die Android-Symbole und das ganze Drumherum aber weit drüber, viel zu kitschig – und so wirklich flüssig lief das Ganze bei mir auch nicht. Tonne.

    Nun zu Manjaro (KDE ist einfach nicht mein Fall, wurde daher auch nach diesem Versuch verworfen, es läuft jetzt XFCE).
    Die Installation ist eigentlich simpel und selbsterklärend und lief bei mir ohne irgendein Problem. Okay, das mit dem Partitionieren und der Verschlüsselung hätte man noch einen Ticken besser lösen können aber – so what.
    Nach der Installation musste ich feststellen, dass die Spracheinstellungen nicht vollständig übernommen wurden und so machte ich mit Pamac eher Bekanntschaft als geplant. Die Sprachpakete für Firefox und Thunderbird nachzuinstallieren, war aber überhaupt kein Problem.

    Das änderte sich, als ich den Scanner (alter Kyocera) anschließen wollte: nicht erkannt. Es halfen keine Versuche, einen Treiber zu finden und der Hersteller war wenig hilfreich (Gerät untestützt Linux nicht). Nach einer dreistündigen Odyssee kam ich schließlich auf die Idee, in den anderen Systemen (Mageia und Elementary Os) einmal zu schauen, wie der Scanner dort definiert war – aha, über Sane.
    Sane gesucht, gefunden, installiert – Scanner läuft. Man muss bei Linux einfach manchmal querdenken, dann findet sich eine Lösung!
    Druckererkennung dafür problemlos.
    Große Kritik: Flash Plugin standardmäßig in der erweiterten Version installiert. Fiel mir glücklicherweise gleich auf. Ich will das nicht! Und ich hätte es besser gefunden, es wäre gar nicht erst standardmäßig an Bord gewesen. Ausgerechnet Flash…

    Mein Fazit bisher (nach dem zweiten großen Update): Manjaro ist ein wunderbares BS! Die Oberfläche lässt sich individualisieren bis zum Gehtnichtmehr (dazu gleich noch einmal etwas), der Paketmanager ist der übersichtlichste und angenehmste, der mir bei Linux bislang über den Weg lief (man sollte sich kurz über den Unterschied zu den AUR-Paketen informieren, ehe man von dort installiert), die Software-Auswahl ist einfach nur toll und die Einrichtung mag etwas frickelig sein – wenn es aber einmal läuft, dann läuft es!
    Ich bin sehr begeistert, habe auch die (freiwillig gewählten) ersten paar Kommandos im Terminal gut allein über die Runden bekommen und würde das Betriebssystem jedem ans Herz legen wollen, der bereit ist, in die Einrichtung und Wartung ein bisschen Hirnschmalz zu investieren. Dazu möchte ich noch anmerken, dass die Community sehr gut aufgestellt ist und man auch ohne Nachfragen über Google auf so ziemlich jede Frage dort eine passende Antwort findet. Kompliment!

    Nun zu der Desktopumgebung:
    Ich bin inzwischen der Meinung, dass hier das eigentliche Problem der Vermittlung von Linux an Um-/Einsteiger liegt.
    Es ist für einen Windows-Nutzer erstmal vollkommen unvorstellbar, welche Vielfalt an optischer „Aufhübschung“ es gibt. Das ist ja kaum überschaubar. Landet man am Anfang bei einer Umgebung, die einem unangenehm oder unsympathisch ist, kann es leicht passieren, dass ein User Linux als zu umständlich oder kompliziert verwirft, obwohl er vielleicht nur an die für ihn ungeeignete Desktopumgebung geraten ist!

    Mein Tipp: Ausprobieren! Das ist das Wunderbare an Linux: es gibt für jede Vorliebe irgendeine passende Lösung. Und was nicht passt, kann man anpassen – und ausprobieren. Wer mag, jede Woche etwas anderes.
    Ich bin mit Unity nie warm geworden, KDE mag ich schon überhaupt nicht, weil es mir viel zu unübersichtlich ist. Mageia lief bei mir unter Gnome. Und damit war ich wirklich glücklich. An XFCE muss ich mich noch etwas gewöhnen, mir fehlen die aktiven Ecken. Aber für das Auge ist diese Umgebung einfach sehr angenehm, finde ich.
    Es ist eine Geschmackssache. Und kann im Zweifel darüber entscheiden, ob man mit einer Distribution klarkommt – oder eben nicht. Am gefälligsten finde ich persönlich, wie gesagt, Gnome – aber auch Pantheon von Elementary Os ist große Klasse, gerade für Neulinge.
    Daher: probieren, probieren, probieren – und sich Zeit nehmen, ein bisschen über den Tellerrand zu schauen! Es lohnt sich wirklich.

    Und ich persönlich bleibe bei Manjaro als Erst-BS. Es gefällt mir unheimlich gut und ist auch für einen Terminal-DAU wie mich durchaus händelbar, mit etwas gutem Willen.

    So, das war ein langer Text. Aber falls sich hierher noch einmal jemand verirren sollte, der vor einem ähnlichen Problem steht, hoffe ich, ich konnte ein paar nützliche Infos aus DAU-Sicht liefern.

    • Ella-Hella 16. Mai 2016 / 03:24

      kleine Korrektur: der Scanner ist ein Canon LIDE 210 – kein Kyocera.

  11. boeser 26. Juni 2016 / 23:28

    ist das nicht gerade das schöne an linux/unix… ihr klickbuntiwindows bleibt bei eurem os und wir bei unserem.. richtig doofe shell. gut das es so ist und ich hoffe es bleibt dabei. ja ja probleme habe ich ständig aber eher mit meinem vermieter als mit meinem rechner…

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