Netzwerk Monitoring leichtgemacht

Schon immer war es mehr oder weniger aufwändig, sein Netz, bzw. die Netzwerkkomponenten ordentlich zu monitoren. An die früheren Zeiten mit telnet auf die Switche und Hubs will ich gar nicht zurückdenken.

Heute nutzt man Monitoring-Programme, die es wie Sand am Meeer im Web gibt – Freeware, Shareware und kostenpflichtige Vollversionen. Aus der Vielzahl dieser Programme das Richtige herauszufinden, ist eine mühsame Sache. Vor einigen Jahren stieß ich bei Recherchen bereits auf den PRTG-Network-Monitor, der in einer abgespeckten Version als Freeware erhältlich ist oder eben nach Anzahl der Sensoren, also der zu überwachenden Geräte, dann kostenpflichtig ist.

Natürlich habe ich auch einige andere Tools zur Netzwerküberwachung oder zum Monitoring bei Bedarf im Einsatz oder einfach nur getestet, das einzige, was seit Jahren aber schon ständig mitläuft und einzelne Netzwerkkomponenten dauerhaft monitort, ist der PRTG.

Früher auf einem Server, heute auf einem speziellen Netzwerk-Monitoring-PC installiert, lassen sich auf einfachste Art und Weise Sensoren erstellen, die dann ebenfalls wieder auf einfachste Art und Weise auszuwerten sind. Netzwerktraffic ist hierbei mein vorderstes Ziel, aber auch Server-Health oder Festplattennutzung der Server ist ein interessantes Monitoring-Feld.

Wer also ein solches Tool sucht, ist mit PRTG sicher nicht falsch beraten. Und wenn ich mit diesem Blogeintrag jetzt noch 30 anstelle der üblichen 10 freien Sensoren in der Freeware bekomme, dann will ich ja gar nix anderes mehr einsetzen 🙂

Webserver Last Test

 

Update 19.09.2013:

Testbericht bei CloudComputing Insider

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